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jan

Tote wegen Bundeswehr-Karriere-Truck

Sehr schöne gewaltfreie Aktion um auf die „Spaß und Action“-Kampagne de Bundeswehr.

Indymedia schreibt:

Auffallend viele Menschen versammelten sich am Dienstag Nachmittag  in Karlsruhe auf dem Marktplatz. Um 17:00 Uhr ließen sie sich zeitgleich wie auf Kommando rund um den dort stehenden Bundeswehr-Karriere-Truck fallen und lagen mehrere Minuten bewegungslos auf dem Boden. Ein Heer von Leichen umgab den Truck.
Die Aktivisten malten anschließend mit Kreide jeweils ihren Körperumriss auf den Boden,
bevor sie den Marktplatz wieder verließen.

„Eine Karriere bei der Bundeswehr bedeutet nicht Spaß und Action sondern Krieg und Töten. Während die Bundesregierung harmlose Killerspiele verbieten will, werden in ihrem Auftrag Kinder und Jugendliche fürs Töten begeistert.“ kritisiert Nicole Lampert, die Sprecherin des neu gegründeten Karlsruher Bündnisses Bundeswehr-kehrt-Marsch.

In Zeitungsanzeigen für den Karrieretruck wirbt die Bundeswehr mit „Spaß und Action“.
Sie richtet sich damit speziell an Schülerinnen und Schüler, um sie für die Armee zu begeistern. Quizshows und 3D-Kino werden zu dem selben Zweck aufgeboten.

Nicole Lampert dazu: “Wir fallen auf diese Hochglanz-und Hightech-Propaganda nicht herein. Wir lehnen es ab, Deutschland am Hindukusch zu verteidigen und “im Interesse unseres Landes“ den “freien und ungehinderten Welthandel“ zu fördern, wie es im Weißbuch der Bundeswehr (2006) steht.“

via [indymedia]

Krass ist allerdings wie die Polizei auf diese gewaltfreie Aktion reagiert hat.

via [joergrupp]

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